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18

Nov

2008

Die Geschichte des Modelabels Billabong

By admin. Posted in Billabong |

Billabong: In der Sprache der Aborigines, der Ureinwohner Australiens, bezeichnet „Billabong“ eine Wasserquelle, die nie versiegt.
Diese Bedeutung hat auch die Gründer des Surf- und Skateboard-Modelabels Billabong inspiriert. Gordon und Rena Merchant stellten Surfbretter her, bis sie eines Tages anfingen, auch Mode für Surfer zu kreieren. Es heißt, dass die ersten Modelle auf den Küchentisch entworfen wurden. Heute ist Billabong ein millionenschweres Unternehmen, weltweit bekannt und vertrieben.
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Das Sponsoring von Surftalenten und die Organisation von Events ermöglichten es Billabong, die Marke in der australischen Surfer-Szene zu etablieren. Der direkte Zugang zu ihrer Zielgruppe wurde durch die gezielte Auswahl von Mitarbeitern und Models erreicht, sportliche, positiv eingestellte junge Menschen, gesegnet mit dem, was Surfer den „Sense of riding“ nennen.
Die australische Surfkultur wurde dadurch grundsätzlich geprägt. Nicht nur die Marke Billabong wurde bekannt, auch die Faszination des Surfens im Allgemein wurde immer stärker.

Der Einstieg in Europa war nicht einfach. Erst als D. O´Neill, der heutige CEO, in Hossegor – der Surf Hauptstadt Europas in Frankreich – ankam, wurde der Grundstein für die internationale Entwicklung gelegt. Von da an ging es nur noch bergauf: jährlich bis zu 50% Zuwachs und immer mehr Mitarbeiter. Der Erfolg wurde im Jahr 1996 vom Einzug in die neue Firmenzentrale gekrönt: Das Gebäude trägt den Namen „die Welle“, und es sieht auch aus wie eine Welle, das Logo von Billabong.

Am 11. August 2000 wurde Billabong an der Börse notiert. Es handelt sich dabei um den wichtigsten Börsengang der australischen Finanzgeschichte. Heute hat Billabong einen Umsatz von mehr als eine Milliarde Australischer Dollar und beschäftigt über 1700 Menschen.

Billabong bietet modische Funktionsartikel an, welche sehr genau an die Wünsche und den Geschmack ihrer Zielgruppe angepasst sind. Drucke, Farben und Dessins werden von Fotografen, Künstlern und natürlich von Surfern und Skatern ausgewählt.

In der ersten Zeit konzentrierte sich Billabong auf Surf-inspirierte Motive. Erst später ergab sich die Erweiterung auf Skate- und Snowboard-Mode. Skateartikel sind die natürliche Erweiterung der Surfmode, Hoodies, Shirts, Jeans und Sweaters für Skater hatten daher von Anfang an Erfolg, ebenso die Kollektion für Girls: Das bekannteste Mädchen-Outfit hat enge, sich nach unten vergrößernde Boot Cuts mit ausgeprägten Silicone und Stone washed Verarbeitungen. Eine einzigartige Weise, den nötigen verbrauchten Ausdruck zu vermitteln. Die unauffällige bis neutrale Bestickung der Jeans wird zu knallig farbigen Tops und Pullovern in Kontrast gestellt.

Aber Billabong macht nicht nur Klamotten. Ob es sich darum handelt, eine neue Skatehalle in Sao Paolo, Brasilien zu bauen oder eine Kollektion nur für die Finanzierung von Menschenrechts- Organisationen anzubieten, Billabong ist auch hier Trendsetter. Diese Kollektion wird „Design for Humanity“ genannt.

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1889 erwachte in den USA ein neues Modelabel zum Leben – gegründet von dem im Jahre 1855 in Macedon Lock, New York geborenen Hamilton Carhartt! In der Anfangs Zeit beschränkte sich die Produktion von strapazierfähiger Arbeitsbekleidung lediglich auf den noramerikanischen Bereich und zu diesem Zeitpunkt ahnte sicherlich niemand das Carhartt Mode bis zum Jahre 1994 den gesamten europäischen Markt erobern würde. Aber so war es!
Mit Markteintritt 1994 erfolgte der Exklusivvertrieb von Carhartt Mode in Deutschland durch die „Work In Progress Textilhandels GmbH“ welche Ihre Niederlassung in Weil am Rhein hat. Wobei der Unternehmensitz in der Stadt Dearborn in Michigan liegt. Heute ist das Modelabel Carhartt ein Familienunternehmen mit mehr als über 3000 Mitarbeitern weltweit. In Polen und Holland sind knapp 150 Angestellten zuständig für die Herstellung der Bekleidungen und Accessoires des Modelabels.
Doch ist Carhartt Mode in der heutigen Zeit allerdings bei weitem nicht nur mehr ein Modelabel für qualitative Arbeitsbekleidung, sondern hat viel mehr Einzug gehalten im Skater und Hip – Hop Bereich! Statt Blaumännern und schweren, klobigen Arbeitsschuhen findet man in angesagten Szeneläden seither Baggy Jeans, T-Shirts, Sweatshirts, Skatebords, Pullovern und vieles mehr! Zu dem stehen mittlerweile auch eine große Reihe ausgewählter Accessoires wie Gürtel, Mützen, Taschen, Geldbörsen und etliches mehr zur Auswahl. 2005 wurde Carhartt Mode sogar zum beliebtesten Modelabel gewählt! Absolut zu Recht denn muss man sagen, denn Carhartt Mode ist immer eine gute Adresse für hervorragende Qualität zu Top – Preisen.
(günstige Carhartt Klamotten im Shop)

Außerdem sollte man nicht vergessen das Carhartt Europa heute nicht nur in der Modewelt ein großer Name ist, sondern sich sogar einen guten Ruf bei Musikliebhabern der elektrischen Musik schaffte und mittlerweile ein eigenes Magazin mit dem Namen “Rugged” herausgibt. Dabei spezialisiert sich das Magazin ganz klar in den Bereichen Musik, Computerspiele, Skateboarden und Fashion und ist in vielen Szeneläden europaweit gratis erhältlich.

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Fossil ist ein US-amerikanisches Unternehmen und wurde 1984 gegründet. Seinen Firmensitz hat das Unternehmen in Richardson, Texas.

Ein Jahr nach der Firmengründung bringt das Unternehmen ihre ersten Fossil-Markenuhren auf den Markt. Um den Kunden eine besondere Verpackung ihrer Uhren zu bieten, führt Fossil Metalldosen mit Grafiken im Stil der fünfziger Jahre ein. Da sich diese Idee als absoluter Publikumsmagnet entpuppt, werden ab sofort alle Uhren in Metalldosen verpackt.

1990 stellt Fossil zum ersten Mal ihre Kollektion auf der Basel/World aus. Dies ist eine Uhren- und Schmuckmesse in der Schweiz.

Knapp zehn Jahre nach der Gründung des Unternehmens weitet Fossil seinen Accessoirebereich für Damen aus. Fast zur selben Zeit wird die Fossil Europe GmbH gegründet. Diese vertreibt die Marke in ganz Europa. Zudem nimmt Fossil Sonnenbrillen, Handtaschen und eine Herrenkollektion für Lederaccessoires in ihr Sortiment auf. Auch wird der erste Fossil-Outlet-Store eröffnet.

1996 gelingt Fossil ein Pionierschlag. Sie sind Vorreiter im Vertrieb ihrer Produkte über das Internet im Bereich der Uhren und Damenaccessoires. Zum selben Zeitpunkt, wie dem Onlinevertrieb eröffnet Fossil auch zwei Accessoiregeschäfte in den USA. In den darauffolgenden Jahren schließt das Unternehmen mehrere Verträge mit lukrativen Partnern, wie Emporio Armani, Diesel, DKNY, Callaway Golf, Burberry und anderen ab. Mit Safilo, einem der führenden Brillenhersteller bringt Fossil 1999 eine Kollektion von Fossil-Brillen auf den Markt.

Über die Jahre hinweg entwickelt Fossil eine neue Art von Uhr. Sie ist halb digital, halb analog. Die Bic-Tic.

2000 erschließt Fossil eine neue Sparte der Accessoires. Von nun an gibt es unter dem Markennamen Fossil auch Schmuck zu kaufen. Und in den USA wird eine Mode- und Jeanskollektion eingeführt. Diese vertreibt das Unternehmen über die Firmenwebsite oder in Fossil-Stores. Im selben Jahr werden in Großbritannien, Deutschland und Singapur weitere Stores eröffnet. Unterdessen wird eine neue Technologie für das Ziffernblatt der Bic-Tic Kollektion entwickelt.

Ein Jahr später wird Fossil mit dem Circle of Excellence-Award ausgezeichnet. Im selben Jahr erwirbt das Unternehmen die Schweizer Marken Antima und Zodiac sowie das australische Vertriebs- und Verkaufsunternehmen. Fossil schließt mit Designer Philippe Starck einen Lizenzvertrag über eine Signature-Linie für Uhren ab und unterzeichnet einen weiteren Lizenzvertrag mit Columbia Sportswear um Uhren zu produzieren und zu vermarkten. Zudem eröffnet Fossil ihr erstes Hauptgeschäft für Fossil-Jeans, deren Vertrieb bisher nur auf dem amerikanischen Markt stattfindet.

Nach Einführung der firmeneigenen Schmuckkollektion schließt das Unternehmen 2002 einen Exklusivvertrag mit Emporio Armani ab. Fossil erhält die Exklusivrechte der Herstellung, Produktion, Vermarktung und des Vertriebs der Schmuckkollektion. Gleichzeitig erwirbt Fossil das Schweizer Vertriebs- und Verkaufsunternehmen in Basel und eröffnet Filialen in Kanada und Australien.

2001 schließen sich Microsoft und Fossil für die Entwicklung einer neuen Spot Uhr zusammen.

In den darauffolgenden Jahren werden weitere Partnerschaften mit Michael Kors und Marc Jacobs geschlossen und zwischen Fossil und Diesel wird außerdem ein neuer Lizenzvertrag für Diesel-Schmuck unterzeichnet.

Die heute bekanntesten Produkte von Fossil sind Uhren, Schmuck, Armbänder, Lederaccessoires, Handtaschen und Brillen. In den USA wird auch Jeansmode vermarktet. Diese Produkte werden weltweit in über 90 Ländern vertrieben. Zudem ist Fossil im Besitz von über 80 Accessoiregeschäften auf der ganzen Welt und hat bis heute über 5.400 Mitarbeiter. Wer nicht in der Nähe eines Fossil-Stores wohnt, der hat die Möglichkeit über www.fossil.com die Markenprodukte zu erwerben. Zu den Firmeneigenen Marken gehören Fossil, Abacus, Relic, Michele, MW Michele, Mobilewear und Zodiac.

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